Infrastruktur-Outsourcing

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Bei einem höheren Reifegrad streben die Unternehmen danach, ihr eigenes Risiko zu mindern, und lagern zunehmend komplexere Services aus. Die Prozesse müssen definiert und eingehalten werden, die Schnittstellen zwischen den Prozessen müssen eindeutig sein und dokumentiert werden und Aufgabenverteilung innerhalb der Organisation des Kunden muss transparent sein. Zu diesem Zweck können Services bestimmt werden und das Management des Kunden kann sich bewusst und gezielt entscheiden, welche Dienstleistung Bestandteil des Kerngeschäfts ist (und daher weiterhin intern durchgeführt wird) und welche Dienstleistungen ausgelagert werden können. Erste Kandidaten für ein Outsourcing sind Infrastruktur-Services – die eigentliche Service-Applikation verbleibt hierbei weiterhin im Hause, die unterstützende Infrastruktur wird jedoch von einem Fremdunternehmen bereitgestellt. Typische Beispiele sind die Bereitstellung von Desktop- und Server-Hardware, Datenbaken, Webservern oder die Dateiarchivierung.

Quelle: Simon, D. et.al. (2011): Managed Testing Service

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